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Lärmschutz

Mit System zum Schutz vor Lärm

Lärm - gefährlicher, unerwünschter Schall ist mehr als nur ein lästiges Nebengeräusch. Vor allem Verkehrslärm beeinträchtigt Körper und Psyche. Lärmschutz spielt deswegen eine immer wichtigere Rolle in unserem Leben, ob im privaten oder öffentlichen Bereich.

Lärmschutzwände bieten einen wirksamen Schutz vor Lärm und sorgen für einen ruhigen und angenehmen Lebensraum. Eine durchdachte Planung, universelle Anpassungsmöglichkeiten, antikorrosive Materialien und eine hervorragende Schallabsorption - all diesen Kriterien sollten moderne Lärmschutzwände entsprechen.

Technik, Umwelt und Design der Lärmschutzwände

Lärmschutzwände vereinen umweltbewusstes Bauen und hohe technische Anforderungen in perfekter Kombination. Selbstverständlich sind von uns hergestellte Lärmschutzwände auf Schalldämmung, Schallabsorption, Windlast, Frost- und Tausalzbeständigkeit sowie Haltbarkeit geprüft.

Ob hochschallabsorbierend oder schallreflektierend, all unsere Systeme und Materialien reichen über die Vorschriften der ZTV-Lsw 06 hinaus.

Lärmschutzwände befinden sich an Umgehungsstraßen, Landstraßen, Autobahnen, Schienenwegen und in Wohngebieten und somit immer im Umfeld des Menschen. Deswegen ist neben Schallschutz, Technik und Umwelt auf eine ansprechende Optik zu achten. Lärmschutzwände erlauben einen hohen Grad an Gestaltung durch individuelle Architektur, Material-Mix und nicht zuletzt durch die langjährige Erfahrung der Pfaffinger-Ingenieure, Planer und der vor Ort ausführenden Bauteams.


Alles aus einer Hand

Mit unseren innovativen Lärmschutzsystemen garantieren wir Ihnen eine schnelle und unkomplizierte Realisierung Ihrer Wünsche. Wir übernehmen für Sie die komplette Beratung in den Bereichen Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Gestaltung.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Ein Ansprechpartner von A-Z
  • Planung und technische Abwicklung sämtlicher Gewerke wie Erdarbeiten, Fundierung, Stützen und Elemente
  • Langjährige Erfahrung in Planung und Montage
  • Logistische Abwicklung mit eigenem Fuhrpark und Montagegruppen
  • Kombinationsmöglichkeit der Lärmschutzwände mit anderen Systemen und Werkstoffen
  • Sonderelemente und Überlängen (bis 6,0 m) möglich
  • Gestaltung mittels Durchfärbung oder RAL-Beschichtung
  • Architektonische Freiheiten für Abmessungen, Geometrien, Farben...
  • Günstige Ökobilanz

Weitere Informationen zu Lärmschutzwänden

Falls Sie Fragen haben und weitere Informationen zum Thema Lärmschutz benötigen, sind wir persönlich für Sie da. Wir beraten Sie gerne.

Abteilung Lärmschutz

Ralf Müller, Dipl-Ing. (TU)

Telefon  +49 851 390-1045

Telefax   +49 851 390-1064

Mobil      +49 174 31820 45

ra.mueller@pfaffinger.com


 

 

 

 

 

 

Aktuelle Referenzen

 

 

Lärmschutzwand Bahnhof Lahr im Zuge der Erneuerung der Verkehrsstation

Bauherr / Auftraggeber:
DB Station und Service AG / Zürcher Bau GmbH

Bauumfang:
Im Zuge der Erneuerung der Verkehrsstation Bahnhof Lahr wurde im Auftrag der Fa. Zürcher Bau eine  137 m lange und 3 m hohe Lärmschutzwand parallel zum Neubau des Bahnsteiges errichtet. Der Auftrag umfasste 33 Stationen mit Stahlpfosten der HE 160 Reihe, einer Stahlrammrohrgründung, Betonsockelelementen, einer Prellrohrerdung und Abdeckkappen. Die Lieferung und Montage der Wandelemente erfolgt im Zuge der Lärmsanierung des Abschnittes Lahr durch einen anderen AN. Im Auftrag der Fa. Pfaffinger wurden auch die statische Berechnung und die Werk- und Detailpläne für die LSW erstellt.

Bauzeit:
4 Monate

 

Neubau von Schallschutzwänden Bebra

Bauherr:
DB Netz AG

Bauumfang:
Im Rahmen des Lärmsanierungsprogrammes an Schienenwegen des Bundes werden in Bebra auf einer Gesamtlänge von 5950 m in Summe 10 Lärmschutzwände errichtet. Die Baufelder befinden sich innerhalb des Stadtgebietes Bebra sowie in dem Ortsteil Weiterrode.

Im Streckenbereich erfolgt die Gründung der Schallschutzwände in der Regel durch Rammrohrgründungen. Als Schallschutzmaßnahmen sind Wandelemente aus Leichtmetall mit ein- und beidseitigen hochabsorbierenden Oberflächen herzustellen. Als unterer Abschluss der Schallschutzwand werden Sockelelemente aus bewehrten Betonfertigteilen verbaut. Im Bereich der SSW 6 wird ein Teil der Wand als flachgegründete Gabionenwand errichtet. Im Bereich von insgesamt 20 Eisenbahnüberführungen bzw. Durchlässen werden die Schallschutzwände per Torsionsbalken überführt. Landschaftspflegerische Begleitmaßnahmen und die Erstellung der Ausführungsplanung und Statik gehören ebenfalls zum Leistungsumfang.

Die Hauptausführung der Lärmschutzwände erfolgt in Nacht- und Wochenendsperrpausen vom Gleis und erstreckt sich von November 2015 bis Juni 2019.

Bauzeit:
Im Bau

 

Lückenschluss Lärmschutzwand Pfungstadt im Zuge Erneuerung EÜ Odenwaldstr.

Bauherr:
DB Netz AG / Zürcher Bau GmbH

Bauumfang:
Parallel zur Erneuerung der EÜ Odenwaldstraße in Pfungstadt erfolgte die Herstellung des Lückenschlusses der bestehenden Lärmschutzwand. Die neu erstellte, 3 m hohe, einseitig hochabsorbierende Lärmschutzwand besteht aus 8 Stationen mit Stahlpfosten der HE 160 Reihe, vier Stahlrammrohrgründungen, 4 Stationen auf der neuen Brückenkappe, Sockel- und Bauwerkserdung, Betonsockelelementen und Aluminiumwandelementen analog Farbkonzept der bestehenden Lärmschutzwand. Die statische Berechnung und die Werk- und Detailplanung wurden im Auftrag der Fa. Pfaffinger erstellt.

Bauzeit:
2 Monate parallel zur Erneuerung der EÜ

 

Lärmschutzwand Rosenheim

Bauherr:
DB Netz AG  

Bauumfang:
Im Rahmen des Lärmsanierungsprogrammes an Schienenwegen des Bundes wurde in Rosenheim-Happing auf einer Gesamtlänge von 480 m eine Lärmschutzwand errichtet. Die Lärmschutzmaßnahme im Rosenheimer Ortsteil Happing wurden als ein- und beidseitig hochabsorbierende Aluminiumlärmschutzwände mit einer Höhe von 3 m über Schienenoberkante ausgeführt.  Die Gründung erfolgte als Stahlrammrohrgründung.  Ein Einfeldfertigteilstahlbetontorsionsbalken mit einer Spannweite von 10 m, der Abbruch und die Neuerstellung der Kabelkanäle über die gesamte Wandlänge und die Ausführungsplanung inkl. Statik rundeten bei diesem Bauvorhaben den Auftragsumfang ab. Die Hauptausführung der Lärmschutzwand erfolgte in Nachtsperrpausen im November 2016 vom Gleis.

Bauzeit:
4 Monate

 

Lärmschutzwände Rüsselsheim

Bauherr:
DB Netz AG

Bauumfang:
Im Rahmen des Lärmsanierungsprogrammes an Schienenwegen des Bundes wurden im Bahnhofsbereich in Rüsselsheim auf einer Gesamtlänge von 1.970 m Lärmschutzwände errichtet.

Die Lärmschutzmaßnahme gliederte sich in 2 Lärmschutzwände mit insgesamt 12 Sonderbauwerken und 481 Wandpfosten. Die Ausführung erfolgte  als ein- bzw. beidseitig hochabsorbierende Aluminiumlärmschutzwände mit einer Höhe von 3,0 m über Schienenoberkante. Für die Gründung wurden sowohl Streifenfundamente als auch Stahlrammrohrgründungen erstellt. Der Auftrag der Fa. Pfaffinger beinhaltet: Ausführungsplanung, Statik, Vermessung, Beweissicherung und landschaftspflegerische Arbeiten.

Die Hauptbauleistungen wurden in Nachtsperrpausen von Februar bis Juli 2016 vom Gleis erbracht.

Bauzeit:
9 Monate

 

 

Lärmschutzwand Nürnberg - Nordwestring

Bauherr:
Stadt Nürnberg, SÖR/1

Bauumfang:
Im Zuge des Rückbaues der Fußgängerbrücke über den Nordwestring auf Höhe der Friedrich-Löffler-Str. in Nürnberg wurde durch einen Lückenschluss zwischen den bestehenden Lärmschutzwänden sowohl auf der Nord- als auch auf der Südseite des Nordwestringes der Lärmschutz für die Anwohner wiederhergestellt. Auf der Südseite wurde im Rahmen der Erstellung der Lärmschutzwände die ehemalige Flügelwand der Fußgängerbrücke saniert und mit einer Schachtringwand die Lücke zur bestehenden LSW im Westen geschlossen. Ebenfalls auf der Südseite wurde der neue Fußgängerüberweg mit einer 4,75 m hohen transparenten Lärmschutzwand inklusive Überlappung als Durchlass versehen und an die östlich auf einem Wall verlaufende Lärmschutzwand angeschlossen. Auf der Nordseite wurde eine 4,60 m hohe Lärmschutzwand aus einer Kombination von einseitig hochabsorbierenden Betonwandelementen mit transparenten Acrylglaselementen von der bestehenden LSW im Westen bis zum Durchgang Verbrauchermarkt REWE geführt. Insgesamt umfasste der Auftrag 435 m² Betonsanierung der bestehenden Flügelwand, 22 Stationen Stahlrammrohrgründung und Stahlprofilpfosten, 62 m² Betonsockelelemente, 58 m² Betonwandelemente einseitig hochabsorbierend und 230 m² transparente Acrylglaswandelemente. Die statische Berechnung und die Werk- und Detailplanung wurden ebenfalls im Auftrag der Fa. Pfaffinger erstellt.

Bauzeit:
2,5 Monate

 

Lärmschutzwand Waiblingen

Bauherr:

Baugemeinschaft Woge GbR

Bauumfang:

Im Rahmen der Erstellung eines Mehrfamilienwohnhauses in Waiblingen beauftragte die Baugemeinschaft die Fa. Pfaffinger mit der Ausführung der Lärmschutzwand. Die giebelseitig gemäß Schallschutzgutachten zu erstellende Lärmschutzwand parallel zur Alten Bundesstraße hat eine Länge von 18 m und eine Höhe von 10,5 m über OK Gelände. Die Ausführung erfolgte gemäß Gestaltungskonzept aus einem Materialmix mit beidseitig hochabsorbierenden Wandelementen System Alufera-Planta, einseitig hochabsorbierenden Holzwandelementen aus unbehandeltem Lärchenholz und transparenten Acrylglaselementen mit umlaufendem Alurahmen.

Sowohl die statische Berechnung als auch die Werk- und Detailplanung wurde im Auftrag der Fa. Pfaffinger erstellt.

Bauzeit:

3 Wochen

 

 

Stützwand Dingolfing

Bauherr:
Stadt Dingolfing / Bauunternehmung Ohneis GmbH Zweigstelle Dingolfing

Bauumfang:
Im Rahmen des Radweglückenschlusses an der St 2074 Deggendorfer Straße im Stadtgebiet Dingolfing Bauabschnitt 3 zwischen Kreuzstraße und Höllerstraße wurde entlang der Grundstücksgrenze zur anliegenden Wohnbebauung im Rahmen eines technischen Sondervorschlages anstelle einer Winkelstützwand eine Stützwand mit Pfahlgründung, Stahlpfosten und Betonelementen errichtet. Die 2,80 m bis 3,70 m hohe Stützwand aus 780 m² Stahlbetonfertigteilwandelementen wurde in 66 Stk. Stahlpfosten der HE 200 Reihe montiert. Als Gründung wurden 265 llfm. Stahlrammrohre für die insgesamt 233 m lange Stützwand verbaut. Die statische Berechnung und die Werk- und Detailplanung wurde im Auftrag der Fa. Pfaffinger erstellt.

Bauzeit:
1 Monat

 

Lärmschutzwand Penzberg

Bauherr:
Stadt Penzberg, Tiefbauamt

Bauumfang:
Im Zusammenhang mit der Erweiterung des Sportzentrums Müllerholz in Penzberg um 2 Kunstrasenplätze wurde entlang der nördlichen und westlichen Grundstücksgrenze eine 330 m lange reflektierende Lärmschutzwand errichtet. Die 4,00 m hohe Wand aus naturbelassenem Lärchenholz wurde mit einer zusätzlichen Halbrundlattung auf der dem Sportplatz zugewandten Bohlenseite gestaltet. 73 feuerverzinkte und beschichtete Stahlstützen, 240 lfm. Stahlrammrohrgründung, 208 m² Betonsockelelemente und 1125 m² Holzwandelemente wurden termingerecht verbaut. In die Lärmschutzwand wurden dem Kundenwunsch entsprechend 6 Fertiggaragen und 3 Zugangstüren integriert. Die statische Berechnung und die Werk- und Detailplanung wurde ebenfalls im Auftrag der Fa. Pfaffinger erstellt.

Bauzeit:
2 Monate

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind mit Lärmschutzwand-Projekten nicht nur in Bayern vertreten, sondern in ganz Deutschland.